Bekannt und beliebt sind heute die zahlreichen Bräuche zum Osterfest. Ein Teil von Ihnen geht auf heidnische oder andere Traditionen zurück und sind zum Teil im Laufe der Jahrhunderte vom Christentum adaptiert worden. Osterfeuer, Ostereier verstecken und suchen, Osterhase, Osterlamm zubereiten – um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die Christen feiern Ostern (lateinisch pascha, hebräisch pessach) als die jährliche Erinnerung an die Auferstehung Jesu Christi nach der Kreuzigung und seinen Sieg über den Tod. Das sind Ursprung und die eigentliche Bedeutung von Ostern im heutigen Christentum. Die Gottesdienste der großen Kirchen erinnern am Gründonnerstagabend an die Feier des Letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern. Es ist der Vorabend des Karfreitags. Der Karsamstag oder Ostersonnabend gilt als Tag der Grabesruhe des Herrn. Der Ostersonntag, der dritte Tag nach Jesu Tod am Kreuz, ist der eigentliche Feiertag: Die Auferstehung und den damit verbundenen Sieg des Herrn über den Tod (Ap.-Gesch. 10, 39.40).
Gottesdienste:
Karfreitag, 3. April 2026, Beginn 10.00 Uhr (kein Gottesdienst am Mittwoch, 1. April),
Ostersonntag, 5. April 2026, Beginn 10.00 Uhr
in der Neuapostolische Kirche, Rugenbarg 238-240, 22549 Hamburg.
Herzlich willkommen !
Neuapostolische Kirche